2017-06-16

#734 - kätzchenkontent

es ist unfassbar, wie niedlich kleine kätzchen sind. im sinne von: ich kann es nicht fassen, wie sehr sie mich anrühren und sich mir direkt ins herz schnurren.

am freitag zog ein kätzchen bei uns ein. eine kleine dunkelgrau-rote torbie mit einem kleinen bisschen weiß im gesicht, die sich beim tollsten gatten der welt in der firma angefunden hatte. sie war sehr verkatzenschnupft, aber in passablem ernährungszustand, hatte kaum flöhe und war insgesamt sehr aufgeweckt. ich sagte „na, du nudel?“ zu ihr und „hoffentlich wirst du ne dicke“. deswegen heißt sie jetzt udon – wie die dicken japanischen nudeln. nach den ersten tierarztbesuchen am fr.-nachmittag und sa.-früh ging es ihr schon am sa.-nachmittag dramatisch besser und seit so. macht sie einen praktisch gesunden eindruck.
bereits am we stellte sich außerdem heraus, dass sie ein mobiles, kleines quecksilber ist, sodass ich mir erheblich was würde einfallen lassen müssen, um sie adäquat zu bespaßen. blöd nur, wenn man „nebenbei“ grundsätzlich arbeiten muss und noch dazu einen dringenden job auf dem tisch hat. ich wünschte mir bzw. ihr dringend feline gesellschaft und begann, ernsthaft darüber nachzudenken, einen der beiden langfelligen (bevorzugt: fidi) ebenfalls mit antikatzenschnupfen-serum boostern zu lassen, um ihn ihr als spielgefährten beizugesellen. immerhin hatten die beiden langfelligen schon tibby ganz wunderbar adoptiert und „be-onkelt“ (bemuttern ging ja aus naheliegenden gründen nicht).
aber bekanntermaßen haben katzen exzellente ohren, und bastet ganz besonders: am mo.-mittag nämlich zogen zwei weitere miezchen bei uns ein. ein grau-weiß-gescheckt-getigertes katerchen und ein schildpatt-farbenes kätzchen. bei dem ging ich zunächst – der farbe wegen – felsenfest davon aus, dass das definitiv ein mädchen sein müsste. beim ta stellte sich aber heraus, dass ramen ein katerchen ist. ich finde das grandios: erst hat die allerliebste lieblingsschwester eine rote katzendame, die ja schon selten sind, und jetzt findet sich bei mir ein schildpatt-katerchen ein, was noch seltener vorkommt.

beide waren ganz fürchterlich verschnupft und der kleine grau-weiße – soba – hatte noch dazu schlimm vereiterte augen. eins „nur“ völlig verkrustet, das andere jedoch komplett verklebt und geschlossen. die tä diagnostizierte eine hornhautläsion durch den schlimmen schnupfen.
auch die beiden zwerge bekamen antibiose und das gute feliserin. zusätzlich gab es für alle drei floxal für die augen. soba bekommt außerdem ein gel, das die hornhautverletzung abheilen lässt und noch dazu schmerzstillend ist.

und was soll ich sagen? sie sind heute - also nach einer woche bzw. 5 tagen in meiner pflege - alle wieder weitgehend fit. soba hat um die augen noch minimal verklebte stellen, aber die augen sind klar, keiner niest mehr. alle fressen wie die scheunendrescher: man vertilgt zu dritt an einem tag zwei küken!, dazu mindestens 100 g nassfutter und 100–150 ml milch. macht in summe reichlich 300 g futter pro tag für 3 kätzchen. ich finde das bemerkenswert viel :D
auch die "futterreststoffentsorgung" funktionert tadellos. fazit: man hat deutlich zugenommen: von 335 g (udon, am fr.-nachmittag) auf 490 g (udon, gestern morgen) und alle sehen glatt und glänzend aus und haben seidenweiches fell und klare augen.

und das beste: wenn ich das „kinderzimmer“ betrete, kommen udon und ramen bereits gerannt. sobald ich in ihrem „laufstall“ sitze, werde ich erklettert und beschnurrt und beide fordern streicheleinheiten. soba ist noch recht scheu, aber auch er taut mittlerweile deutlich auf. zu anfang saß er nahezu ausschließlich in dem karton, den ich den dreien als schlafhaus hingestellt hatte, und fauchte heftig, sobald ich einen fuß in den laufstall setzte.
vorhin, nach dem mittag, kam auch er angelaufen, schnupperte an mir, ohne zu fauchen, und setzte sich dann neben meine beine. so was macht mich sehr, sehr glücklich.

diese drei kleinen wesen sind für mich gerade ein unschätzbar wertvolles geschenk.

2017-06-07

#733 - na toll ...

gestern abend stellte ich entsetzt fest, dass in meinem großen aquarium etliche tote fische trieben: 3 rüsselbarben, 2 engelsantennenwelse und ein flösselaal. verdammter mist!
also standen statt des erhofften gemütlichen videoabends auf dem sofa ein großer not-wasserwechsel und fehlersuche an.

das problem war schnell identifiziert: der filter war völlig verschlammt, und dank des deutlich selteneren blumengießens mit wasser aus diesem aq waren die wasserwechsel zu selten und zu wenig. grob vereinfacht: vermutlich scheiße-overkill. das rettet dann auch der dichte urwald aus hornfarnen, wasserkelchen und anubias nicht.

herrjessas, hab ich ein schlechtes gewissen deswegen!!

beim filter-auseinandernehmen ist mir dann noch das flügelchen von der schlauchverriegelung abgebrochen, sodass der filter aktuell auch nicht mehr funktioniert. das ersatzteil muss (natürlich) bestellt werden und ist - den schnellen internetz sei dank - auch morgen schon da. nur hilft das den dann ganz sicher toten bakterien im filter nix mehr :( zum glück wohnt im aqua selber noch eine ausreichend große bakterienkultur, sodass sich der totalverlust aller fische mit etwas glück abwenden lässt.

auch die turbine (zum wasserumwälzen in den großen bottich) ist hopsgegangen. ich vermute, die ist der auslöser für die rausgeflogenen sicherungen der letzten wochen. da werde ich heute nachmittag losziehen, denn die dürfte im zooladen vorrätig sein (hoffe ich zumindest).

in summe ein sehr unerfreulicher abend, und noch ist die kuh auch nicht komplett vom eis. daumendrücken für die fisch-rettung wäre nett ...


2017-05-30

#732 - warteschleife und rant

mitte mai bekam ich eine jobanfrage für einen job in einem fachbereich, der sozusagen mittig in meine expertise fällt und den ich sehr spannend finde.
das team, in dem ich mitwirken wollen würde, würde dabei nicht mit dem unternehmen direkt zusammenarbeiten, sondern mit deren externem dienstleister. von denen kam die anfrage, und sie verhalten sich ... nun, merkwürdig. 

start des projektes soll(te?) der 1.6. sein, und die zielvorgabe - anzahl der zu erstellenden einträge bis zum termin x - ist sportlich. deswegen musste einsfixdrei „am besten gestern“ ein angebot erstellt werden, zu dem x-und-drölfzig nachfragen zu klären waren. dann kam - deutlich später - eine mail mit "das ist ja sehr interessant, aaaaaaaber ...". wir klärten zügig, inwieweit wir zu änderungen oder zugeständnissen bereit wären, und kommunizierten dies ebenso zügig. 

darauf folgte (immerhin diesmal auch zügig) die antwort, naja, nein, so kämen wir nicht zusammen, und es hätte sich ja auch ein weiterer anbieter gefunden, der dieseundjene qualifikation und jahrelange erfahrung auf dem gebiet hätte und vor ort wäre und sofort und vollzeit zeit hätte. und bei dieser geballten expertise wäre das eine schier unfassbar perfekte lösung. aber einen halben mann* von unserem ursprünglichen team könne man noch brauchen. man entscheide sich und meldet sich dann. 

das hätte ende der letzten woche passieren sollen. wir erinnern uns: start soll übermorgen sein. passiert ist nix. 

supergeiles geschäftsgebaren, würde ich sagen. 

*der sprachlerbereich ist so was von nachdrücklich weiblich dominiert. aber selbstverständlich ist in den mails mal wieder von "einem (bzw. anderthalb) mann" die rede. und der phänomenalexperte ist auch männlich. natürlich. das zeigt mir, dass es der richtige ansatz ist, in der beruflichen kommunikation nicht sofort preiszugeben, dass ich keine bällchen südlich des nabels besitze, in denen meine geballte technische fachkompetenz baumelt. 

grrr!!

edit: meckern hilft anscheinend, selbst, wenn es nur ein rant in den finstren weiten des internetzes ist. es gab feedback (wenn auch erst auf nachfragen), und nun scheint es doch loszugehen.
ich bin gespannt. 

2017-05-08

#731 - kleiner geburtstagsrant

keine frage, es es freut mich wirklich ehrlich sehr, dass liebe menschen an meinem geburtstag an mich denken und mir das auch mitteilen. aber das dauernde telefongebimmel macht mich rasend.

abgesehen davon, dass die allermeisten anrufer wissen (sollten), wie sehr ich telefonieren (insbesondere angerufen-werden) hasse: wie wahrscheinlich ist es, dass man an einem normalen arbeitstag a) tagsüber ungelegen anruft und b) der hundertdrölfzigste anrufer ist?
anderntags rollen dann die leicht gekränkten meldungen ein: "ich habe dich ja nicht erreicht!" - mesdames, messieurs, für wen ruft ihr an, für mich oder für euch?
und die "erster!"-anrufer: es hat gründe, dass mein schlaufon nachts in den flugmodus geschaltet ist ...
mit schriftlichen grüßen tut man mir einen beDEUtend größeren gefallen.


ja, und dann war da noch die ex-affäre aus wirklich sehr lang vergangenen zeiten, dem ich seit 5 (?) jahren nicht mehr geantwortet habe. was treibt den mann um, dass er immer noch alljährlich zwo mal pünktlich wie uhrwerk schreibt? (zum geburtstag und zu weihnachten/jahreswechsel.) da habe ich allem anschein nach einen sehr bleibenden eindruck hinterlassen. (und dabei haben wir uns nicht im guten getrennt ...)
ich verstehe es nicht.
wie bringe ich ihm halbwegs schonend bei, dass ich auf einen fortgesetzten kontakt keine lust habe? ghosting scheint er nicht zu verstehen (und nett ist es ganz sicher auch nicht, keine frage). aber was sage ich ihm? ich hatte ja gehofft, dass keine antwort nach so langer zeit auch eine antwort sei. allem anschein nach habe ich das letzte mal zu freundlich reagiert. aber wie macht man das besser? wir haben vor mehr als 20 jahren den persönlichen kontakt eingestellt, und es interessiert mich wirklich null, was er und weib und kindelein machen ...

*grummelnd ab*

2017-05-05

#730 - ich brauche feminismus. dringend. viel davon.

donnerstag mittag. der gatte, mein vater und ich sitzen beim mittag. ich erzähle von einer neuen geschäftlichen unternehmung und mache ein witzchen darüber, dass ich ab jetzt eine gute partie sei. der vater hakt ein, das sei ich doch schon immer gewesen, nur halt nicht finanziell. ich korrigiere: gute partien werden immer finanziell gewertet.

da meint der vater. ja, also im gepfefferten sprüchebeutel stünde dazu, manche schwiegerväter gäben ihren schwiegersöhnen ja ein gutes stück brot und ein schlechtes stück fleisch dazu. also er habe seinem schwiegersohn ja ein sehr gutes  ... da bin ich reingegrätscht, ehe er den satz beenden konnte, und habe SEHR nachdrücklich festgestellt, dass jemand, der mich allen ernstes als stück fleisch bezeichnet, im allermildesten fall erheblich eine aufs maul bekommt.
da grinste der vater noch. ich musste also wirklich und wahrhaftig noch mal sagen, dass ich das tatsächlich vollkommen und total unwitzig finde und für eine überragende frechheit halte.

mein vater bezeichnet mich also indirekt als stück fleisch, das einem schwiegersohn geschenkt wird. und merkt nicht einmal, was er da von sich gibt.

unfassbar.

2017-04-19

#729

So, meinen 10. Bloggeburtstag habe ich nun doch verpasst ... Das wäre vorgestern gewesen. Aber es ist schon bemerkenswert, dass ich die Bloggerei so lange durchgehalten habe :) 
Alsdann, auf viele weitere Jahre! *stößt mit sich selbst mit Erdbeer-Sahne-Tee an*

Gerade habe ich eine Runde Frust-Aufräumen hinter mich gebracht. 
Es fing damit an, dass ich einen neuen Bestandteil meines MiShu-Bürostuhls gesucht, aber zunächst nicht gefunden habe. 
Ich habe ja so sonderbare Bürostühle, einen Swopper und einen MiShu. Den MiShu habe ich mir vor etlichen Jahren gekauft, als die Rückenprobleme anfingen, richtig garstig zu werden. Aber zu dem Zeitpunkt konnte man damit zwar super „kippeln“ (=dynamisch sitzen), den Stuhl aber nicht drehen. Die ursprünglichen Rückenprobleme verschwanden auch brav. Da ich aber vor zwei wirklich breiten Bildschirmen sitze, bekam ich neue Probleme und stellte flugs fest, dass die vom fehlenden Dreh des Stuhls ausgelöst wurden. Meh! Also tauschte ich meinen bildschönen MiShu schweren Herzens gegen einen schwarzen Swopper aus. Auf dem ich bis gestern auch am Schreibtisch saß. 
Heute früh nun habe ich den Swopper an eine Kollegin verborgt, die ebenfalls dringend einen neuen Bürostuhl abseits des Normalen braucht, weil sie so schlimme Rückenprobleme hat. Also hab ich ihr den „einfacheren“ (=für Bürostuhl-Be-Sitzer näher am Gewohnten) Swopper zum Testen geliehen. Und für mich endlich meinen MiShu wieder ausgegraben – und das neue Drehgelenk händeringend gesucht. 
Das hatte ich vor einiger Zeit gekauft und „ordentlich“ verräumt, weil ich zu dem Zeitpunkt den MiShu zum Testen verliehen hatte.
Ich habe mein ganzes Büro auf den Kopf gestellt. Auch die unwahrscheinlicheren Ecken. Alle Katzenkartons geprüft (zum Missfallen der pelzigen Insassen). Die Büro- und die Unterlagensektion meines Büroschranks durchgebuddelt. Nix.
Da es mir seelisch derzeit eh ein bisschen mau geht, ließ mich das in ein ordentliches Loch fallen. Ich fühle mich heute ohnehin etwas schlapp und verkatert (Muskelkater ist auch ein Kater, leider), und dazu noch so etwas ... Ganz blöd für mein empfindsames Seelchen! Und ordentlich arbeiten kann ich mit einem etwas zu niedrigen Stuhl ohne Gelenk auch nicht. 
Da mir bei meiner Suche das ramschige Elektronikfach ganz besonders auf den Zwin ging, befiel mich ein spontaner Anfall von „püh, dann eben nicht so, dann eben anders!“, und ich räumte es aus und auf. 

Die Ausbeute: 
  • eine Tüte Elektronikschrott (vor Allem Netzstecker und USB-1.0-Kabel)
  • eine Tüte Papiermüll (die gehorteten Verpackungskartons der Handys und Tablets der letzten Jahre)
  • ein paar Funkgeräte aus der Gattenfirma
  • ein Beutel voller Kopfhörer
  • ein Karton voller Adapter, SD-Karten und ähnlichem Kleinscheiß
  • ein Kasten voller Kabel ungleich USB2/USB3 
  • und ein Kasten voller USB2-/USB3-Kabel. 
Da brauch ich nun erst mal keine USB-Kabel mehr zu kaufen *lach* Und Ordnung und Platz sind nun auch.

Das freut mein Herz – und schwups! geht es mir besser und ich kann deutlich froheren Mutes nun doch an mein Tagewerk gehen. 
So muss das.

2017-04-03

#728 – filmfail

gestern abend waren der gatte und ich mal wieder im kino. auf „die schöne und das biest“ habe ich ja schon ewig gelauert. im normalfall bin ich so gar keine romantik-herzschmerz-schmachtfetzen-guckerin. aber die vorschau sah so hübsch aus, und ich mochte die animationsfilm-version schon sehr. auch der gatte war nicht abgeneigt. also saßen wir gestern zwanzichfuffzn im großen saal.

aber meine güte, was für eine pleite! ja, der film ist optisch hübsch gemacht. sehr, ja, kann man so sagen. aufwändig. beeindrucken konnte er mich aber nicht, zu glatt, zu „schon tausendmal gesehen“ alles. ja, und dann ging nach wenigen minuten (fünf?) die singerei los.
hätte ich das vorher gewusst, wäre ich ganz sicher nicht in den film gegangen! frau watson singt. und singt. und singt. und noch ne strophe. und noch eine. und noch eine. und dann hofft man, es ist endlich vorbei, aber nein, dann muss das ganze dorf auch noch mitsingen. optisch wird das ganze dann in sehr, sehr altbewährter manier mit einer massenszene unterlegt, die ich ziemlich exakt so auch in vielenvielen disney-animationsfilmen bereits gesehen habe. ster-bens-langweilig!!

dass die charaktere in einer märchenverfilmung jetzt nicht extrem dreidimensional sind und auch keine berauschende entwicklung durchmachen – geschenkt. ist halt n märchen. aber dass wirklich alle so dermaßen holzschnittartig sein müssen ... *ÄCHZ!!*

belle ist absolut hundekuchengut – das ist erwartbar und nervt jetzt auch nicht übermäßig. wobei ihr ein bisschen (*hust* – eher: DEUTLICH) mehr widerstand gegen arschloch gaston wirklich, wirklich gut zu gesicht gestanden hätte! da haben wir also eine junge frau, die nicht tut, was von ihr erwartet wird, wenn auch nur im kleinen, und die lässt sich dann von gastons rumgepimmel ohne größere gegenwehr herumschieben? echt jetzt? und wirft ihm nicht den einen oder anderen ziegelstein in die dümmlich-arrogante visage, nachdem er ihren liebsten zwei mal in den rücken geschossen hat? AAARGH!!

und gaston. seufz. dass er ein wirklich rundherum und durch und durch abscheulicher vollpfosten ist, hat man bereits ca. 10 sekunden nach seinem ersten auftreten kapiert. da hätten im anschluss an das (WAAAAAAAAHNSINNIG LAAAAAAAAAAAAANGATMIGE) gesangsintro ein paar quasi-kopfnicker in die richtung ausgereicht.

ja, und die endlosen gesangs- und varietészenen. wirklich endlos. oooooohne ende. laaaaaaaaaang. und immer, wenn man hofft, dass sie jetzt endlich fertig sind, kommt dann aber noch eine strophe. und noch eine. jessas!
das ganze gesinge hätte sich ohne weiteres auf ein verträgliches maß kürzen lassen. allerdings wäre dann der film vermutlich nur eine reichliche halbe stunde lang gewesen ...

und ehe ich jetzt demselben blödsinn aufsitze und mich noch mehrere seiten lang darüber auslasse, wie endlos lang und nervtötend der film war, lasse ich es dabei bewenden – und langweile mich das nächste mal lieber wieder bei einem ballerfilm. wobei, stimmt nicht: „ghost in the shell“ steht ja auch in den startlöchern, und eigentlich habe ich vor, mir den auch anzusehen.
ich hoffe, ich komme danach nicht genau so gelangweilt aus dem kino ...