2017-02-20

#722 - done!

whew. der tiefkühlsubbotnik war ne größere nummer. aber jetzt ist er erfolgreich abgeschlossen, die schränke und truhen sind abgetaut, geputzt, in den keller getragen, aufgeräumt, neu organisiert und haben platz für etliche kilo jochen.
außerdem habe ich festgestellt, dass ich ein bosch-fangirl bin: alle drei tk-möbel sind von denen. und offensichtlich wirklich haltbar: die tierfutter-truhe ist deutlich älter als 10 jahre.
aber jessas, das war eine aktion! (die ich aufgrund von akutem "leckt's mi do am oasch" auf den sa. geschoben habe.)

jetzt stehen alle tk-möbel seite an seite im keller, der seinerseits auch ausreichend weit aufgeräumt ist (das aufräumen hat der gatte komplett allein erledigt). das abtauen und putzen der vorhandenen tk-möbel ging dank dampfstrahler halbwegs zügig. was bin ich über diese investition froh! es hat sich schon gelohnt, selbst wenn ich das gerät nur einmal im jahr brauche, eben zu einer solchen putz-session. denn die abtau-verrenkungen mit töpfen voller heißwasser und endlosem auftitschen des tauwassers habe ich aus kindertagen noch in klarer, wiewohl unguter erinnerung.

erfreulich: es gab nur ein einziges paket wegzuwerfen, und das hatten wir nicht mal selbst gekauft: ein schlemmerfilet mit brokkoli, das der ältere sohn vor ... *hust* etlichen jahren mal gekauft und bei uns in der kühlung deponiert und dort vergessen hatte. das filet wäre letztes jahr in die schule gekommen ... *lach*

nun kann ich einigermaßen entspannt auf mittwoch warten.

2017-02-18

#721 - armleuchterpapiernest!

neulich hatte ich training bei der trainerin-und-freundin-seit-10-jahren. die ist aktuell grade dabei, die soeben geschlossene ehe wieder scheiden zu lassen. die auslöser dafür sind zahlreich. einer davon ist ein absolutes no-go in einer beziehung. da hat er eine, falsch, DIE rote linie überschritten, und wenn die überschritten wird, ist feierabend. kann ich verstehen, kann ich nachvollziehen, an der stelle würde ich auch nicht mehr fackeln.
(bei einigen anderen gründen hingegen würde kommunikation während der beziehung (=auch schon vor der eheschließung) durchaus geholfen haben. obschon: wenn einer der beiden nicht zuzuhören bereit ist, stellt sich die frage nach der sinnhaftigkeit von kommunikation, auch wahr. und schließlich: ich war nicht dabei und mutmaße also in der hinsicht nur so munter vor mich hin anhand dessen, was ich über die jahre mitbekommen habe.)

nun ist sie also dabei, unter anderem auch den kindesumgang mit dem werdenden ex zu regeln. und die finanzen. also die der kinder. sie selber ist rundherum unabhängig und will von ihm keinen cent.
so weit, so entspannt.
aber.
was die beiden aber für die beiden kleinen kinder (2 und 4) verhandeln,  das bringt mich erheblich auf die palme. er hat nämlich jetzt angst, dass er spontan verarmen könnte, und feilscht wie ein teppichhändler. für beide kinder zusammen möchte er 200 (in worten: zweihundert!) öro zahlen, und selbst die waren erst nach etlichen diskussionen gesetzt.
er will laut seiner eigenen aussage nicht, dass sich die kindesmutter davon schuhe kauft. ja herrschaftszeiten, das ist bei DER frau ja in der tat das größte problem. (er besitzt deutlich mehr schuhe als sie.)
ob er diesen schlechten witz durchbekommt, wird sich zeigen. ich meine (=von keiner tieferen kenntnis untersetzt), dass es da mindestbeträge gibt ("düsseldorfer tabelle"). und sollte er seine widerwärtige nummer durchziehen, werde ich ihr den floh "unterhaltsvorschuss" ins ohr setzen.

dieser armleuchter könnte stattdessen mal kurz das gehirn einschalten, sofern noch nicht restlos weggesoffen, und realisieren, dass er mitnichten verarmen würde, weil er zwei kinder zu versorgen hat. das wird er bedeutend eher mit seiner drecks-sauferei schaffen, denn damit setzt er jetzt bereits seinen job und den führerschein (den er für den job braucht) aufs spiel.

dass diese verantwortungslosen vollpfosten nicht kapieren, dass sie damit ihren kindern schaden. ja, genau, den erzeugnissen aus ihrem kostbaren elitesperma, die sie UN-BE-DINGT!! haben mussten. (beweis, dass sie nicht nur mit platzpatronen schießen? beweis, dass sie das sportschniepschen hochkriegen? man weiß es nicht ...) die kinder leiden darunter.
die leiden auch unter dem drecksverhalten von solchen misthuppern, die es nicht mal fertig bekommen, sich zivilisiert der zukünftigen ex gegenüber zu verhalten, wenn die kinder in sicht- oder hörweite sind. nein, die sind nicht zu klein, um das zu kapieren. das sind lebende kleine seismographen.

außerdem klagt der werdende ex seinen grooooßengroooooßen kummer einem kumpel, der das übelste waschweib des bundeslandes ist. brillante idee. alternative wäre vermutlich, in der örtlichen zeitung eine gsanzseitige anzeige auf seite 3 zu schalten. wobei: damit erreicht der werdende ex wahrscheinlich nicht ganz so viele leute. schön auch, dass der WE dann auch gleich seine unterstellungen loswird, die das waschweib sofort als tatsache deklariert und - siehe oben - weitertratscht. also wer mir erzählt, dass ja wir frauen die tratsch- und lästerschwestern seien, den schick ich zum o.g. kumpel.

RAAAAH!!

ich muss mich immer wieder an mein mantra erinnern: "nicht mein zirkus, nicht meine affen". aber das ist manchmal echt schwer.

2017-02-17

#720 - RAAAAAANT!!einself1!

Meh, heute ist nicht mein Tag. Erst erfahre ich heute früh, dass unser großer Bulle Jochen bereits seit Tagen geschlachtet ist. Ich wollte den gern noch behalten, weil er ein Guter ist. Bzw. war. Der Gatte und dessen Onkel wollten ihn aber gleich schlachten, mit der Begründung, der würde keine Muskeln mehr aufbauen und nur noch fett werden.

Tja, und nun ist Jochen geschlachtet worden, bereits irgendwann in dieser Woche, und das, obwohl wir eigentlich abgesprochen hatten, dass das a) noch ne Weile dauert bis dahin und ich b) in die Planung mit einbezogen werde. Ich bin RICHTIG wütend! Meinetwegen können sie mich ja überstimmen, das ist dann halt so. Das kann ich akzeptieren. Aber ich will, verd***te Axt noch mal, VORHER über Entscheidungen informiert werden. Zumal, wenn es auch noch ne sofort nötige größere Geldausgabe nach sich zieht (neuen TK-Schrank kaufen, weil unsere Speichermöglichkeiten ausgereizt und teilweise sehr unpraktisch sind) – und vor Allem ne MENGE Zeitaufwand für mich:
  1. neuen TK-Schrank aussuchen (gut, das hat größtenteils der Gatte erledigt) und kaufen, 
  2. alte TK-Truhe in der Küche ausräumen und saubermachen, 
  3. Keller auf- und umräumen (da wird sich mein guter Gatte in erheblichem Maß einbringen dürfen), 
  4. TK-Truhe an den neuen Ort (Keller) stellen, 
  5. Inhalt neu organisieren (Menschenessen und Tierfutter getrennt), 
  6. Tierfutter in die Alttruhe einräumen, 
  7. neuen Schrank holen und aufstellen (das will auch der Gatte machen – hurra, ausgekugelte Schulter! – wehe, wenn dabei irgendwas passiert! Da werd‘ ich zum Schwein!!), 
  8. saubermachen (Vorführgerät), 
  9. die TK-Geräte sinnvoll organisieren (was kommt wo hin? Wie ist es praktisch?) 
  10. Menschenessen einräumen – Tiefkühltetris …
  11. … und am kommenden Mittwoch ca. 200 Kilo Jochen einräumen.

Eigentlich hatte ich nicht vor, an diesem WE gleich den nächsten großen Subbotnik dranzuhängen. Aber die Punkte 1 bis 6 (optimalerweise: bis 7) müssen heute noch passieren, damit der Platz in der Küche frei ist für das Neugerät. Und 200 Kilo Kuh.

Das Blödeste dabei ist dieses hässliche Gefühl, mal wieder vom Gatten übergangen worden zu sein, was Informationen angeht. Der weiß ganz genau, dass es mich wesentlich mehr ärgert, vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Das macht er aber gern, wenn er weiß, dass ich größere Entscheidungen, die mich/uns betreffen, blöd finde oder ernsthaft dagegen war oder bin und evtl. Konsequenzen auch nicht mittragen will.

Das letzte Mal, als wir uns wegen so einer Nummer in der Wolle hatten, hatte er dem jüngeren Sohn erlaubt, ne Party bei uns zu feiern, während wir im Urlaub waren. Was richtig aus dem Ruder lief (Brandflecke in Holz- und Ledermöbeln, Chaos und ein paar kaputte Gläser (das kleinste Übel), unser Schlafzimmer und diverse meiner Kosmetika von ... nem Pärchen ... benutzt, und alle Fische in meinem großen Aquarium gekillt, weil irgendein Vollidiot Alk ins Becken gekippt hat). Klar war Sohni hinterher ganz geknickt und kleinlaut. Aber hat er wenigstens mal "Entschuldigt bitte" gesagt? - Nein (zumindest nicht zu mir). Und der Gatte meinte, naja, soooo schlimm sei es ja nun auch nicht gewesen.
Off topic: Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Sohni die finanziellen Folgen hätte tragen müssen. Die Möbelreparaturen haben nicht die Welt gekostet, aber eben schon auch Geld. Dito die Fische. Wobei die insgesamt schon durchaus teuer sind – zu Recht, wie ich finde. Außerdem war es eine wirklich unerfreuliche Menge Arbeit, das AQ komplett sauberzumachen und wieder neu aufzusetzen. Vom Herzeleid, dass mir geliebte Tiere eingegangen sind, gar nicht zu reden.

Diesmal sagt der Gatte, es sei gut gewesen, dass der Jochen jetzt schon geschlachtet worden wäre, denn der sei erheblich magenkrank gewesen. Er habe wohl das Gemüse nicht gut vertragen, das der Onkel immer zufüttert (bzw. per sofort „zugefüttert hat“).
Aha, soso. Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Ich bin sehr, sehr unfroh gerade.

Dann hab ich mir noch selber ein bisschen ein Bein gestellt. Also grundsätzlich denke ich, das Richtige getan zu haben, aber es hat eben auch Zeit gefressen. Gestern bei meiner Gehrunde habe ich einen toten Reiher am Seeufer gefunden. Nun ist die Vogelgrippe hier noch nicht sooo lange her, also hab ich das dem Veterinäramt gemeldet. Aber da der See rund 25 km Uferlinie hat, musste ne genauere Ortsangabe her. Also bin ich noch mal runtergerannt und hab den Fundort gesucht. Zum Glück hab ich die Stelle sofort wiedergefunden. Das Amt hat den Vogel nun wohl auch bereits geholt. Und für meinen Zorn war die zusätzliche, sehr schnelle Bewegung auch ganz gut (wenn auch nicht für den Muskelkater …). Aber dafür ist dann halt eine weitere Stunde draufgegangen. Es wird also auf einen terminologischen Wochenenddienst rauslaufen, damit ich meine Wunschstunden schaffe. Und dann den Subbotnik.

Schön geht irgendwie anders …

2017-02-06

#719 - wmdedgt 17-02

die februarausgabe von "was machst du eigentlich den ganzen tag?" von frau brüllen. alle anderen teilnehmer finden sich hier.

nach einem langen und sehr wohlgefütterten samstagabend mit freunden schlafen wir beide lange. ich träumte wirres, aber unterhaltsames zeug. nach neun krabbeln wir aus den warmen federn, der gatte kocht uns den ersten kaffee des tages, während ich das sterrrrrbenshungrige getier mit futter und den rekonvaleszenten mit seiner pille versorge.
(anmerkung: bluekatz miauser von schnurringen frisst wie eine siebenköpfige raupe. drei küken und nassfutter-nachschlag, wenn ich ihn lasse. langsam fange ich doch an zu bremsen - er braucht die sechs kilo nicht in vierzehn tagen erreicht zu haben ...)
mit dem zweiten kaffee lesen wir beide erst mal das internetz leer, dann gibt es frühstück, spiegelei mit lachs für den gatten und mit nudeln und ketchup für mich.
das gattentelefon schweigt die ganze zeit über, ein seltener zustand, den ich a) sehr genieße und das b) auch kommentiere. der gatte grient.

gegen elf beginnen wir langsam die startvorbereitungen, es soll zu meiner mutter und anschließend zur lieblingscousine nach berlin gehen. große vorfreude, da ich die familie schon viel zu lange nicht mehr gesehen habe. und es haben auch alle zeit, noch größere freude.

kurz nach zwölf sitzen wir im panzerkreuzer und sausen gen berlin. die fahrt ist erfreulich stressfrei, obwohl in berlin (und brandenburg?) gerade ferienende ist. einen stau erleben wir "in der werdung", zwei fahrzeuge stehen auf der linken spur, eines auf den standstreifen. richtung und schäden deuten auf ein verpatztes spurwechselmanöver hin. zwischen den beiden autos auf der linken spur stehen zwei männer in warnwesten dicht an der leitplanke. mich graust es bei dem gedanken, in was für einer irrwitzigen gefahr sich die beiden befinden.

halb zwei fahren wir in die straße, in der meine mutter wohnt. meine tante hat uns kommen sehen (oder wohl eher: gehört) und öffnet die tür, noch ehe wir geklingelt haben. der große hund windet sich ihr durch die beine und freut sich über die maßen, uns zu sehen. mutter und tante freuen sich ebenso sehr.

wir trinken geneimsam kaffee, essen bananensplit-torte und bringen einander auf den aktuellen stand. eigentlich bin ich nicht der weltgrößte fan von schokolade mit banane, aber die kombination schmeckt überraschend gut.
"die mütter" (mutter und tante) sind ein magnet für die gebeugten und die lahmen. eigentlich sind sie im ruhestand - aber es ist eher ein unruhestand. die tante praktiziert noch tageweise, die sehr alte nachbarin braucht nach dem unerwarteten tod ihres sohnes im vergangenen jahr viel hilfe bei allem möglichen und fordert darüber hinaus auch bespaßung in erheblichem rahmen, dazu kommen vieleviele hilfsdienste für den ältesten bruder, der es sich nach einer großen fuß-op in seiner unselbständigkeit recht bequem eingerichtet hat.
dadurch sind die tage der mütter rappelvoll, zwischen nachbarinnenpflege, bruder- und hundebespaßung und diversem leben-einsnull-kleinkram bleibt beiden keine zeit mehr, auch mal die füße hochzulegen. nicht schön ...
dass der alte hund schwerkrank ist, eine große op hinter sich hat und oft zum tierarzt muss, macht die sache nicht leichter.

während unseres besuchs klingelt gefühlt hundert mal irgendein telefon. erst telefoniert tantchen mit ihrem freund. der ist in sotschi und krank. als er mitbekommt, dass wir da sind, richtet er ganzganz viele herzliche grüße aus und will sich gleich verabschieden. tantchen beschwichtigt, die beiden telefonieren im nachbarzimmer noch eine weile.
die anrufe des mutterbruders hingegen passen in sein schema: "ich, mir, mein, und zwar sofort". die mutter sagt ihm klar und deutlich, dass sie grad nicht kann, weil wir da sind. das ignoriert er und sabbelt erst mal weiter. sie würgt ihn ab.
etwas später klingelt das telefon schon wieder. die nachbarin ist not amused, weil ihr noch nicht mit sonntagskaffee die aufwartung gemacht wurde.
kaum ist die leitung wieder frei, klingelt das telefon erneut, wieder der mutterbruder mit noch irgendnem sinnfreien behelfchen. meine mutter ist auf hundertachtzig und würgt ihn diesmal etwas nachdrücklicher ab.
die tante verlässt uns, um der nachbarin etwas vom kuchen rüberzubringen, weil die sonst abends meine mutter vollnörgeln würde. ich bin ihr sehr dankbar!

wir wenden uns wieder unserer unterhaltung zu. kurze zeit, vielleicht zwanzig minuten später, sehe ich, wie draußen ein auto sehr verzauberte parkversuche macht (parallel einparken am rechten straßenrand in hundertvierunddreißig zügen), und kommentiere das belustigt. meine mutter schaut auch - und platzt: der mutterbruder.
er wolle ja nur mal kurz nach seinem hund gucken. aha, soso. immerhin kennt er meine mutter gut genug, um zu erkennen, dass "kurz" hier das operative wort ist, und verzieht sich nach wenigen minuten auch wieder. hrgn ...

inzwischen ist siebzehn uhr durch, und der gatte und ich brechen zur lieblingscousine und dem cousin ehrenhalber auf.

die beiden freuen sich wie bolle, uns zu sehen, und wir dito. wir sitzen höchst gemütlich am kamin, bringen uns wechselseitig ebenfalls auf den neuesten stand, ranten ne runde über dienstleister, die alles tun, aber nicht leisten, werden uns über die eckdaten für eine große geburtstagsfeier im sommer klar und lassen es uns richtig, richtig gut gehen. ich fühle mich sauwohl und bedaure es nennenswert, dass wir nicht dichter beieinander wohnen. die beiden würde ich gern deutlich regelmäßiger sehen ...
zwischendurch kommt der mopplige kater auch mal zum schmusen vorbei, und der scheue kater kommt mal vorsichtig aus der ferne gucken.
zwischendurch klingelt des gatten wunderhorn telefon, die schwiemu ist dran, bei uns daheim hat die sirene geheult. der gatte ist sofort sichtlich gestresst, aber da wir nicht daheim sind, ist auch nix zu machen. er klärt mit ihr, wer wann das letzte mal die wachrunde über das firmengelände gemacht hat, und jaja, die sagen soFORT bescheid. ich sehe seine anspannung. etwas später ruft schwiemu wieder an, alles geklärt, es ist nichts in der firma, wohl ein unfall auf der autobahn. wir atmen durch, der blutdruck darf wieder auf normaldruck fallen.
bei so etwas merke ich aber immer wieder, wie sehr mir der brand im letzten mai noch nachhängt. (von den folgen gar nicht zu reden.)

später gehen wir zum griechen, ein sehr leckeres abendbrot (mit VIEL ouzo) verspeisen. der gatte und ich lachen sehr, weil sich unsere vorlieben so sehr angenähert haben, dass wir uns im resto relativ regelmäßig für dasselbe gericht entscheiden. unsere essen sind erwartungsgemäß sehr reichlich und sehr lecker.
kurz nach zehn brechen wir auf, bringen die beiden noch heim und reisen dann auch wieder gen heimatdorf. kurz nach zwölf sind wir wieder zuhause, ich versorge noch das toTAAAAAL verhungerte getier inkl. pillengabe für herrn bluekatz von schnurringen, und nehme das katzenfutter für dne folgetag aus der tiefkühlung. kurz vor eins liegen wir im bett. der gatte schläft sofort, ich lese noch eine weile und schalte kurz nach eins dann auch das licht aus.


2017-02-01

#718

moar, wasn das heute fürn blöder tag, so seelisch?! vorgestern und gestern liefen arbeitstechnisch super, dazu gab es ein paar gute neuigkeiten. dafür ist heute richtig, RICHTIG $%§)/. arbeit läuft null, mit meiner laune könnte ich tiere töten oder farbe abbeizen, die frustfressgier randaliert fast unerträglich. ganz übel.
und obwohl ich WEISS, dass es mir nach ner ordentlichen runde sport besser geht, hock ich aufm sofa (dem interims-büro), grolle vor mich hin und finde mich und die welt schei... doof.

unverständlich.

*knurrend ab*